{"id":914,"date":"2018-06-26T14:14:14","date_gmt":"2018-06-26T13:14:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/?p=914"},"modified":"2018-11-11T17:29:42","modified_gmt":"2018-11-11T15:29:42","slug":"brian-selznick-der-entdeckung-des-hugo-cabret-zum-traeumen-schoen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/?p=914","title":{"rendered":"Brian Selznick \u00bbDie Entdeckung des Hugo Cabret\u00ab &#8211; zum Tr\u00e4umen sch\u00f6n"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.7.1&#8243; text_font_size=&#8220;14px&#8220; text_orientation=&#8220;justified&#8220; link_text_align=&#8220;justify&#8220; link_text_color=&#8220;#515151&#8243; link_font_size=&#8220;14px&#8220;]<\/p>\n<p>\u00bbDie Entdeckung des Hugo Cabret\u00ab \u2013 ein Buch \u00fcber Tr\u00e4ume, Magie und einem mechanischen Mann, der das Leben des Waisenjungen Hugo Cabret rettet. Ein Buch, das uns ans Tr\u00e4umen erinnert.<\/p>\n<p>Paris im Jahr 1931. Der 11-j\u00e4hrige Junge Hugo Cabret lebt zusammen mit seinem Vater, einem Uhrmacher, ein bescheidenes, aber beh\u00fctetes Leben. Ein kleines Uhrengesch\u00e4ft und die Arbeit des Vaters halbtags in einem Museum sichern das Einkommen der kleinen Familie. Das Kino und das T\u00fcfteln an kaputten Uhren und anderen kleinen Ger\u00e4ten verbinden Vater und Sohn zu mehr als nur zu einem gemeinsamen Hobby. Hugo m\u00f6chte wie sein Vater werden \u2013 ein Uhrmacher, ein Mechaniker. Reparaturen machen ihn gl\u00fccklich. Noch bevor der mechanische Mann in sein Leben trat, war sich Hugo sicher, Dinge zu reparieren sei seine Bestimmung, der Grund seiner Existenz.<\/p>\n<p>Eines Tages erz\u00e4hlt ihm sein Vater, er habe ein fantastisches Spielzeug im Keller des Museums gefunden. Eine Puppe zum Aufziehen \u2013 der mechanische Mann. Hugo ist fasziniert von diesem Automaten und m\u00f6chte ihn unbedingt sehen. Einmal nimmt ihn sein Vater mit ins Museum, erkl\u00e4rt Hugo die Mechanik, zeigt ihm seine vielen Notizb\u00fccher, die er mit Zeichnungen vom mechanischen Mann gef\u00fcllt hat und hofft, ihn reparieren zu k\u00f6nnen. Der Vater ist sich sicher, dass der Automat etwas schreiben oder zeichnen kann, wenn man ihn aufgezogen hat. Zu Hugos zw\u00f6lftem Geburtstag schenkt ihm sein Vater eines seiner Notizb\u00fccher. Beide sind entt\u00e4uscht, dass man diesen wunderbaren Apparat nicht im Museum ausstellt, sondern im Keller zwischen Kisten und Ger\u00fcmpel verstaut und vergessen hat.<\/p>\n<p>Der Vater sitzt n\u00e4chtelang im Keller des Museums und arbeitet am mechanischen Mann. Eines Nachts wird er von einem der Wachm\u00e4nner vergessen und eingeschlossen, und gerade in dieser Nacht bricht im Museum ein Feuer aus. Bei diesem Ungl\u00fcck kommt der Vater ums Leben. Hugo wird von seinem alkoholkranken Onkel abgeholt und muss fortan f\u00fcr ihn arbeiten. W\u00e4hrend andere Kinder zur Schule gehen, zieht Hugo im gro\u00dfen Geb\u00e4ude des Pariser Hauptbahnhofs die Uhren nach. Insgesamt 27 Uhren. Zudem zwingt ihn sein Onkel, auf dem Fussboden zu schlafen und sich sein Essen zu stehlen. Hugo ist verzweifelt und hat gro\u00dfe Angst vor seinem Onkel.<\/p>\n<p>Eines Tages ist dieser aber verschwunden und Hugo ergreift die Gelegenheit zur Flucht. Sein Irrweg f\u00fchrt ihn zum abgebrannten Museum, in dem sein Vater gestorben ist. Hugo betrachtet die Tr\u00fcmmer und macht eine Entdeckung. Zwischen verkohltem Holz und verru\u00dftem Stein liegt der mechanische Mann. Die einzige Verbindung zu seinem Vater, denkt sich Hugo und zieht den Automaten aus der Ruine. Da er keine andere Bleibe hat, als das Zimmer im Bahnhofsgeb\u00e4ude, l\u00e4uft er zur\u00fcck und versteckt sein Geheimnis in einer der W\u00e4nde. Sein Onkel l\u00e4sst sich auch die folgenden Tage nicht sehen und Hugo versteht, dass wenn er sich um die Uhren k\u00fcmmert, niemand seinen verschwundenen Onkel suchen w\u00fcrde. Hugo bliebe ein Geist im Bahnhof und m\u00fcsse nicht ins Waisenhaus.<\/p>\n<p>Von da an verlaufen Hugos Tage so \u2013 er zieht die Uhren nach, stiehlt Essen und Trinken und den w\u00f6chentlichen Check an seinen Onkel, damit niemand mitkriegt, dass dieser verschwunden ist. Au\u00dferdem klaut er mechanisches Spielzeug vom Spielzeugstand eines alten Mannes. Die Einzelteile der kleinen Aufziehpuppen verwendet Hugo als Ersatzteile f\u00fcr den Automaten. Anleitungen dazu findet er im Notizbuch, das ihm sein Vater schenkte. An einem Nachmittag erwischt ihn der alte Mann beim Stehlen und nimmt ihm sein Notizbuch weg. Hugo ist verzweifelt, braucht er das Buch doch f\u00fcr die Reparatur des mechanischen Mannes &#8211; f\u00fcr seine Entdeckung. Aber der Automat und die Zeichnung, die der Apparat erstellen kann, ist nicht die einzige Entdeckung, die Hugo Cabret macht. Er entdeckt die Magie und wie man aus Tr\u00e4umen Wirklichkeit macht. Aber lest die Geschichte doch selbst \u2026<\/p>\n<p>Der alte Mann ist Georges M\u00e9li\u00e8s, ein Filmemacher aus dem 20. Jahrhundert. Der erste Filmemacher, der nicht, wie damals \u00fcblich, Alltagssituationen filmte, sondern Fiktion produzierte \u2013 Fantasie. \u201eA Trip To The Moon\u201c zum Beispiel &#8211; der Lieblingsfilm von Hugos Vater und der vielleicht bekannteste von Georges M\u00e9li\u00e8s. Dabei fliegt eine Rakete zum Mond und trifft ein Auge des Mannes im Mond. Dieses \u00a0Bild habe ich mit meinem Gesicht, quasi als Frau im Mond, zu einer kleinen Fan Art gemacht. Hier zu sehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-915\" src=\"http:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Frau-Im-Mond-300x216.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\" \/><\/p>\n<p>Brian Selznick, der Autor und Illustrator\u00a0 von \u201eDie Entdeckung des Hugo Cabret\u201c, hat zu den Filmen des Georges M\u00e9li\u00e8s umfangreich recherchiert. Dazu werden im Buch viele Bildaufnahmen gezeigt. Zudem hat Brian Selznick viele Illustrationen angefertigt, die wunderbar in die Geschichte um Hugo Cabret integriert sind. Es ist keine Graphic Novel und kein Comic. Die Bilder erz\u00e4hlen ohne Text und der Text schlie\u00dft sich den Bildern an. Eine \u00fcberaus gute Idee, eine Geschichte zu erz\u00e4hlen, die ich vielleicht selbst einmal aufgreifen werde. \u201eDie Entdeckung des Hugo Cabret\u201c wurde 2011 von Martin Scorsese filmisch adaptiert. Starbesetzung durch Sir Ben Kingsley, der Georges M\u00e9li\u00e8s darstellt. Ein sehr gelungener <a href=\"http:\/\/www.theinventionofhugocabret.com\/index.htm\">Film<\/a>, wegen dem ich mir dann irgendwann die Vorlage gekauft habe. Buch und Film gefallen mir beide gleicherma\u00dfen sehr gut. Aber allein die Illustrationen auf immerhin 284 Seiten des 534 Seiten starken Buches sind es wert, das Buch in die eigene Sammlung aufzunehmen.<\/p>\n<p>Brian Selznick, \u00bbDie Entdeckung des Hugo Cabret\u00ab, 2007 Scholastic Press, ISBN-13: 978-0-439-81378-5<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Unverk\u00e4uflicher Text von Doreen Gehrke. Die Verwendung dieses Textes, ob nun auszugsweise oder in vollem Umfang, ist ohne schriftlicher Zustimmung von Doreen Gehrke urheberrechtswidrig. Auch eine \u00dcbersetzung des Textes sowie die Verwendung in elektronischen Systemen ist strafbar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/140bae7786694ea2898d7df1702bfae5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.7.1&#8243; text_font_size=&#8220;14px&#8220; text_orientation=&#8220;justified&#8220; link_text_align=&#8220;justify&#8220; link_text_color=&#8220;#515151&#8243; link_font_size=&#8220;14px&#8220;] \u00bbDie Entdeckung des Hugo Cabret\u00ab \u2013 ein Buch \u00fcber Tr\u00e4ume, Magie und einem mechanischen Mann, der das Leben des Waisenjungen Hugo Cabret rettet. Ein Buch, das uns ans Tr\u00e4umen erinnert. Paris im Jahr 1931. 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Hugo m\u00f6chte wie sein Vater werden \u2013 ein Uhrmacher, ein Mechaniker. Reparaturen machen ihn gl\u00fccklich. Noch bevor der mechanische Mann in sein Leben trat, war sich Hugo sicher, Dinge zu reparieren sei seine Bestimmung, der Grund seiner Existenz.<\/p><p>Eines Tages erz\u00e4hlt ihm sein Vater, er habe ein fantastisches Spielzeug im Keller des Museums gefunden. Eine Puppe zum Aufziehen \u2013 der mechanische Mann. Hugo ist fasziniert von diesem Automaten und m\u00f6chte ihn unbedingt sehen. Einmal nimmt ihn sein Vater mit ins Museum, erkl\u00e4rt Hugo die Mechanik, zeigt ihm seine vielen Notizb\u00fccher, die er mit Zeichnungen vom mechanischen Mann gef\u00fcllt hat und hofft, ihn reparieren zu k\u00f6nnen. Der Vater ist sich sicher, dass der Automat etwas schreiben oder zeichnen kann, wenn man ihn aufgezogen hat. Zu Hugos zw\u00f6lftem Geburtstag schenkt ihm sein Vater eines seiner Notizb\u00fccher. Beide sind entt\u00e4uscht, dass man diesen wunderbaren Apparat nicht im Museum ausstellt, sondern im Keller zwischen Kisten und Ger\u00fcmpel verstaut und vergessen hat.<\/p><p>Der Vater sitzt n\u00e4chtelang im Keller des Museums und arbeitet am mechanischen Mann. Eines Nachts wird er von einem der Wachm\u00e4nner vergessen und eingeschlossen, und gerade in dieser Nacht bricht im Museum ein Feuer aus. Bei diesem Ungl\u00fcck kommt der Vater ums Leben. Hugo wird von seinem alkoholkranken Onkel abgeholt und muss fortan f\u00fcr ihn arbeiten. W\u00e4hrend andere Kinder zur Schule gehen, zieht Hugo im gro\u00dfen Geb\u00e4ude des Pariser Hauptbahnhofs die Uhren nach. Insgesamt 27 Uhren. Zudem zwingt ihn sein Onkel, auf dem Fussboden zu schlafen und sich sein Essen zu stehlen. Hugo ist verzweifelt und hat gro\u00dfe Angst vor seinem Onkel.<\/p><p>Eines Tages ist dieser aber verschwunden und Hugo ergreift die Gelegenheit zur Flucht. Sein Irrweg f\u00fchrt ihn zum abgebrannten Museum, in dem sein Vater gestorben ist. Hugo betrachtet die Tr\u00fcmmer und macht eine Entdeckung. Zwischen verkohltem Holz und verru\u00dftem Stein liegt der mechanische Mann. Die einzige Verbindung zu seinem Vater, denkt sich Hugo und zieht den Automaten aus der Ruine. Da er keine andere Bleibe hat, als das Zimmer im Bahnhofsgeb\u00e4ude, l\u00e4uft er zur\u00fcck und versteckt sein Geheimnis in einer der W\u00e4nde. Sein Onkel l\u00e4sst sich auch die folgenden Tage nicht sehen und Hugo versteht, dass wenn er sich um die Uhren k\u00fcmmert, niemand seinen verschwundenen Onkel suchen w\u00fcrde. Hugo bliebe ein Geist im Bahnhof und m\u00fcsse nicht ins Waisenhaus.<\/p><p>Von da an verlaufen Hugos Tage so \u2013 er zieht die Uhren nach, stiehlt Essen und Trinken und den w\u00f6chentlichen Check an seinen Onkel, damit niemand mitkriegt, dass dieser verschwunden ist. Au\u00dferdem klaut er mechanisches Spielzeug vom Spielzeugstand eines alten Mannes. Die Einzelteile der kleinen Aufziehpuppen verwendet Hugo als Ersatzteile f\u00fcr den Automaten. Anleitungen dazu findet er im Notizbuch, das ihm sein Vater schenkte. An einem Nachmittag erwischt ihn der alte Mann beim Stehlen und nimmt ihm sein Notizbuch weg. Hugo ist verzweifelt, braucht er das Buch doch f\u00fcr die Reparatur des mechanischen Mannes - f\u00fcr seine Entdeckung. Aber der Automat und die Zeichnung, die der Apparat erstellen kann, ist nicht die einzige Entdeckung, die Hugo Cabret macht. Er entdeckt die Magie und wie man aus Tr\u00e4umen Wirklichkeit macht. Aber lest die Geschichte doch selbst \u2026<\/p><p>Der alte Mann ist Georges M\u00e9li\u00e8s, ein Filmemacher aus dem 20. Jahrhundert. Der erste Filmemacher, der nicht, wie damals \u00fcblich, Alltagssituationen filmte, sondern Fiktion produzierte \u2013 Fantasie. \u201eA Trip To The Moon\u201c zum Beispiel - der Lieblingsfilm von Hugos Vater und der vielleicht bekannteste von Georges M\u00e9li\u00e8s. Dabei fliegt eine Rakete zum Mond und trifft ein Auge des Mannes im Mond. Dieses \u00a0Bild habe ich mit meinem Gesicht, quasi als Frau im Mond, zu einer kleinen Fan Art gemacht. Hier zu sehen.<\/p><p><img class=\"alignnone size-medium wp-image-915\" src=\"http:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Frau-Im-Mond-300x216.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\" \/><\/p><p>Brian Selznick, der Autor und Illustrator\u00a0 von \u201eDie Entdeckung des Hugo Cabret\u201c, hat zu den Filmen des Georges M\u00e9li\u00e8s umfangreich recherchiert. Dazu werden im Buch viele Bildaufnahmen gezeigt. Zudem hat Brian Selznick viele Illustrationen angefertigt, die wunderbar in die Geschichte um Hugo Cabret integriert sind. Es ist keine Graphic Novel und kein Comic. Die Bilder erz\u00e4hlen ohne Text und der Text schlie\u00dft sich den Bildern an. Eine \u00fcberaus gute Idee, eine Geschichte zu erz\u00e4hlen, die ich vielleicht selbst einmal aufgreifen werde. \u201eDie Entdeckung des Hugo Cabret\u201c wurde 2011 von Martin Scorsese filmisch adaptiert. Starbesetzung durch Sir Ben Kingsley, der Georges M\u00e9li\u00e8s darstellt. Ein sehr gelungener <a href=\"http:\/\/www.theinventionofhugocabret.com\/index.htm\">Film<\/a>, wegen dem ich mir dann irgendwann die Vorlage gekauft habe. Buch und Film gefallen mir beide gleicherma\u00dfen sehr gut. Aber allein die Illustrationen auf immerhin 284 Seiten des 534 Seiten starken Buches sind es wert, das Buch in die eigene Sammlung aufzunehmen.<\/p><p>Brian Selznick, \u00bbDie Entdeckung des Hugo Cabret\u00ab, 2007 Scholastic Press<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Unverk\u00e4uflicher Text von Doreen Gehrke. Die Verwendung dieses Textes, ob nun auszugsweise oder in vollem Umfang, ist ohne schriftlicher Zustimmung von Doreen Gehrke urheberrechtswidrig. Auch eine \u00dcbersetzung des Textes sowie die Verwendung in elektronischen Systemen ist strafbar.<\/p><p><img src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/140bae7786694ea2898d7df1702bfae5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>","_et_gb_content_width":"","jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[42],"tags":[49],"class_list":["post-914","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-texte","tag-texte"],"acf":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9Ec4h-eK","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/914","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=914"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/914\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1954,"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/914\/revisions\/1954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=914"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=914"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=914"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}