{"id":726,"date":"2018-05-11T17:29:52","date_gmt":"2018-05-11T16:29:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/?p=726"},"modified":"2020-07-10T16:18:40","modified_gmt":"2020-07-10T14:18:40","slug":"warum-kinder-haben-und-muttersein-nicht-dasselbe-ist-ein-kommentar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/?p=726","title":{"rendered":"Warum Kinder haben und Mutter sein nicht dasselbe ist \/ Ein Kommentar"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; link_text_align=&#8220;justify&#8220; link_text_color=&#8220;#515151&#8243; text_orientation=&#8220;justified&#8220;]<\/p>\n<p>Seit 1923 wird in Deutschland am zweiten Sonntag im Mai der Muttertag gefeiert \u2013 zu Ehren der M\u00fctter und der Mutterschaft. Vorreiter und in die Wege geleitet hat diesen Tag die Frauenbewegung in den USA, wo seit 1914 der Muttertag sogar nationaler Feiertag ist. Wer sich wundert, dass sich gerade Frauenrechtlerinnen f\u00fcr M\u00fctter stark gemacht haben, dem solle endlich mal folgendes klar werden: zum einen waren und sind nach wie vor vorwiegend M\u00fctter in der Frauenbewegung, die sich f\u00fcr Frauenrechte engagieren und zum anderen \u2013 und das ist etwas, das sehr oft aus einem mir v\u00f6llig unbekannten Grund ausgeblendet wird \u2013 M\u00fctter sind auch Frauen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen Frauen aber auch immer M\u00fctter sein? Da habe ich in den letzten Jahren so viel gesehen und so viel geh\u00f6rt, dass ich nicht anders kann, als diese These hier aufzustellen: Kinder zu haben bedeutet nicht gleichzeitig auch Mutter zu sein.<\/p>\n<p>Eine Mutter h\u00e4lt die Hand ihrer Tochter fest in der ihren und dr\u00fcckt mit ihrer anderen Hand einen Finger der Tochter so weit nach hinten, dass das Kind laut aufschreit, und das alles nur, weil das M\u00e4dchen ihre hei\u00dfe Schokolade nicht schnell genug austrinkt. Dann eine andere Mutter, die ihrem Kind mit der flachen Hand ins Gesicht schl\u00e4gt, weil der Junge mault, denn er m\u00f6chte nicht mit ihr in die Postfiliale gehen und sich in die lange Schlange dort anstellen. Oder einmal im Caf\u00e9, als eine Mutter zu ihrer Tochter sagt, sie sei doof, aus welchem Grund auch immer. Meine Mutter h\u00e4tte das niemals zu mir gesagt. Ich halte es f\u00fcr wahrscheinlicher, dass ich so etwas oder etwas \u00c4hnliches zu ihr gesagt habe, als ich in der Pubert\u00e4t war. Daran erinnern kann ich mich aber auch nicht mehr.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir uns denn nicht sicher sein, dass sich aus einer guten Mutter-Kind-Beziehung auch ein guter Erwachsener entwickelt? Und andersherum eben nicht? Doch k\u00f6nnen wir, denn Erziehung und Zusammenleben formt uns Menschen und wird zum Teil an die eigenen Kinder weitergegeben. Es sei denn, das Kind reflektiert, in welch schlechter Situation es sich befindet und entwickelt seine eigene Pers\u00f6nlichkeit selbst. Das gibt es n\u00e4mlich auch. Und um das zu wissen, muss ich nicht erst Psychologie studieren \u2013 das sehe ich.<\/p>\n<p>Ich sehe eine Mutter mit ihrem kleinen Jungen in einem Schnellrestaurant Fish &amp; Chips essen; sie unterhalten sich, der Junge bleibt die ganze Zeit auf seinem Stuhl sitzen, zum Schluss nimmt er sich sogar eine Serviette und wischt sich damit den Mund ab, und das ohne vorher aufgefordert worden zu sein. In einem anderen Schnellrestaurant sehe ich eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter, wie diese auf ihrem Stuhl steht und mit ein paar Nudeln in der Hand Faxen macht; deren Schuhe liegen unterm Tisch, und die Mutter ist mit ihrem Smartphone besch\u00e4ftigt. Ich sehe eine Mutter mit ihrer Teenager-Tochter in einem Buchgesch\u00e4ft und h\u00f6re, wie beide sich \u00fcber Fantasy-Romane aus dem Bereich Junge Erwachsene unterhalten. Die Mutter interessiert sich offensichtlich sehr daf\u00fcr, weil sie genaue Fragen zum Inhalt der Geschichten stellt und legt schlie\u00dflich fest, dass sich die Tochter zu Weihnachten drei B\u00fccher aussuchen darf, von denen eins aber unbedingt ein Sachbuch als Begleitung zum Schulunterricht sein muss. Oder ich sehe eine Mutter und ihren kleinen Sohn, wie sie zusammen Vorleseb\u00fccher durchbl\u00e4ttern, und der Junge darf dann anhand der Bilder, die ihm am besten gefallen, entscheiden, welches Buch gekauft wird. Und dann sehe ich eine Mutter mit ihrem kleinen Sohn in einem Supermarkt, wie sie sich zwei Frauenzeitschriften aus dem Regal fischt und h\u00f6re, wie der Junge seine Mutter fragt, ob er eine der Kinderzeitschriften haben darf. Da wird die Mutter ganz aggressiv und meint, dass das v\u00f6lliger Quatsch sei, denn er k\u00f6nne ja noch gar nicht lesen. Da h\u00e4tte ich der Frau meine Packung Haferflocken hinterherschmei\u00dfen k\u00f6nnen, wenn mich meine Mutter nicht so gut erzogen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind das alles nur Momentaufnahmen, weshalb ich eigentlich nicht sagen kann, ob diese M\u00fctter generell schlecht zu ihren Kindern sind, aber auch nicht, ob sie sich durchweg liebevoll um ihre Kinder k\u00fcmmern. Au\u00dfer wenn es um k\u00f6rperliche Gewalt in der \u00d6ffentlichkeit geht. Denn wenn eine Mutter wie selbstverst\u00e4ndlich ihrem Sohn ins Gesicht schl\u00e4gt oder ihrer Tochter einen Finger nach hinten dr\u00fcckt \u2013 ungeachtet dessen, dass jeder in deren Umfeld das sehen kann \u2013 dann hat sie das schon ein paar Mal zu Hause gemacht. Davon bin ich felsenfest \u00fcberzeugt und lasse mich auch nicht von dieser Annahme abbringen.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher gab es auch M\u00fctter, die ihre Kinder physisch und psychisch misshandelt haben oder auch so sehr streng in dessen Erziehung waren. Es ist aber meinem Eindruck nach etwas neu dazugekommen, was das Wesen einer dieser vielen M\u00f6chtegern-M\u00fctter betrifft. Ich finde viele dieser Frauen unreif, lustlos und unachtsam. Oft frage ich mich, warum die unbedingt Kinder haben wollten. Nur um sie zu haben? Des Kindergeldes wegen? Weil sie eine eigene Familie haben wollten, in der sie aber alles besser machen, als es die eigene Mutter getan hat und dann aber sehr schnell feststellen mussten, dass sie \u00fcberfordert sind und deshalb resignierten?<\/p>\n<p>Vieles wird auf den Stress im Alltag geschoben. Klar, Schuld haben immer die Umst\u00e4nde. Wenn aber eben eine diese M\u00f6chtegern-M\u00fctter, wie ich sie immer gerne nenne, nun aber einen Kindergartenplatz hat, sogar bis 17.00 Uhr, und zudem noch ganztags arbeiten gehen kann \u2013 und solche F\u00e4lle gibt es tats\u00e4chlich, wenn auch in den Alt-Bundesl\u00e4ndern seltener als bei uns Ossis \u2013 dann frage ich mich, was die Frau denn f\u00fcr einen Stress hat? Sie hat keinen Stress, sie hat Ablenkung. Man mag sich ja gar nicht vorstellen, wie viele M\u00fctter zur Entspannung Computerspiele spielen. Dann gibt es das Smartphone, die Sozialen Netzwerke, die unz\u00e4hligen schrulligen Sendungen und Serien, die kompakt nur als Hartz IV-TV bekannt sind. Und wenn eine Mutter sich ablenken l\u00e4sst, weil sie nicht gen\u00fcgend Selbstdisziplin aufbringen kann, um ihre freie Zeit in die Erziehung ihres Kindes oder ihrer Kinder zu investieren, dann ist sie an ihrer \u00dcberforderung nur selbst schuld.<\/p>\n<p>Ich finde, viele M\u00fctter sind auch nicht mehr so bereit, auf Hobbys zu verzichten oder sie einzuschr\u00e4nken. Heute hei\u00dft es oft \u2013 alles bleibt beim Alten und die Kinder nehme ich einfach mit.<\/p>\n<p>Gut, dass es die meisten M\u00fctter anders sehen und die Mutterschaft als komplett neuen Lebensabschnitt verstehen und auch bereit sind, bis sp\u00e4t in die Nacht die Tochter Vokabeln abzufragen oder sich auch ein Gedicht zum vierzehnten Mal anzuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Selbst einfach nur Interesse an seinem Kind zu zeigen, ist leider keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Ich wei\u00df nicht, wie viele M\u00e4dchen und Jungen eine Karte zum Muttertag basteln, malen oder schreiben, weil sie hoffen, dass ihre M\u00fctter sich dar\u00fcber freuen k\u00f6nnen und sie dann vielleicht liebhaben. Aber ich glaube, dass es viele sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unverk\u00e4uflicher Text von Doreen Gehrke. Die Verwendung dieses Textes, ob nun auszugsweise oder in vollem Umfang, ist ohne schriftlicher Zustimmung von Doreen Gehrke urheberrechtswidrig. Auch eine \u00dcbersetzung des Textes sowie die Verwendung in elektronischen Systemen ist strafbar.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/c5e7be657d094c8e993bbc80d60acaff\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" style=\"font-size: 14px;\" \/><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_button button_text=&#8220;Zur\u00fcck&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; button_url=&#8220;https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/?page_id=340&#8243; button_alignment=&#8220;left&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_color=&#8220;#000000&#8243; box_shadow_style=&#8220;preset6&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; link_text_align=&#8220;justify&#8220; link_text_color=&#8220;#515151&#8243; text_orientation=&#8220;justified&#8220;] Seit 1923 wird in Deutschland am zweiten Sonntag im Mai der Muttertag gefeiert \u2013 zu Ehren der M\u00fctter und der Mutterschaft. 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Das gibt es n\u00e4mlich auch. Und um das zu wissen, muss ich nicht erst Psychologie studieren \u2013 das sehe ich.<\/p><p>Ich sehe eine Mutter mit ihrem kleinen Jungen in einem Schnellrestaurant Fish & Chips essen; sie unterhalten sich, der Junge bleibt die ganze Zeit auf seinem Stuhl sitzen, zum Schluss nimmt er sich sogar eine Serviette und wischt sich damit den Mund ab, und das ohne vorher aufgefordert worden zu sein. In einem anderen Schnellrestaurant sehe ich eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter, wie diese auf ihrem Stuhl steht und mit ein paar Nudeln in der Hand Faxen macht; deren Schuhe liegen unterm Tisch, und die Mutter ist mit ihrem Smartphone besch\u00e4ftigt. Ich sehe eine Mutter mit ihrer Teenager-Tochter in einem Buchgesch\u00e4ft und h\u00f6re, wie beide sich \u00fcber Fantasy-Romane aus dem Bereich Junge Erwachsene unterhalten. Die Mutter interessiert sich offensichtlich sehr daf\u00fcr, weil sie genaue Fragen zum Inhalt der Geschichten stellt und legt schlie\u00dflich fest, dass sich die Tochter zu Weihnachten drei B\u00fccher aussuchen darf, von denen eins aber unbedingt ein Sachbuch als Begleitung zum Schulunterricht sein muss. Oder ich sehe eine Mutter und ihren kleinen Sohn, wie sie zusammen Vorleseb\u00fccher durchbl\u00e4ttern, und der Junge darf dann anhand der Bilder, die ihm am besten gefallen, entscheiden, welches Buch gekauft wird. Und dann sehe ich eine Mutter mit ihrem kleinen Sohn in einem Supermarkt, wie sie sich zwei Frauenzeitschriften aus dem Regal fischt und h\u00f6re, wie der Junge seine Mutter fragt, ob er eine der Kinderzeitschriften haben darf. Da wird die Mutter ganz aggressiv und meint, dass das v\u00f6lliger Quatsch sei, denn er k\u00f6nne ja noch gar nicht lesen. Da h\u00e4tte ich der Frau meine Packung Haferflocken hinterherschmei\u00dfen k\u00f6nnen, wenn mich meine Mutter nicht so gut erzogen h\u00e4tte.<\/p><p>Nat\u00fcrlich sind das alles nur Momentaufnahmen, weshalb ich eigentlich nicht sagen kann, ob diese M\u00fctter generell schlecht zu ihren Kindern sind, aber auch nicht, ob sie sich durchweg liebevoll um ihre Kinder k\u00fcmmern. Au\u00dfer wenn es um k\u00f6rperliche Gewalt in der \u00d6ffentlichkeit geht. Denn wenn eine Mutter wie selbstverst\u00e4ndlich ihrem Sohn ins Gesicht schl\u00e4gt oder ihrer Tochter einen Finger nach hinten dr\u00fcckt \u2013 ungeachtet dessen, dass jeder in deren Umfeld das sehen kann \u2013 dann hat sie das schon ein paar Mal zu Hause gemacht. Davon bin ich felsenfest \u00fcberzeugt und lasse mich auch nicht von dieser Annahme abbringen.<\/p><p>Fr\u00fcher gab es auch M\u00fctter, die ihre Kinder physisch und psychisch misshandelt haben oder auch so sehr streng in dessen Erziehung waren. Es ist aber meinem Eindruck nach etwas neu dazugekommen, was das Wesen einer dieser vielen M\u00f6chtegern-M\u00fctter betrifft. Ich finde viele dieser Frauen unreif, lustlos und unachtsam. Oft frage ich mich, warum die unbedingt Kinder haben wollten. Nur um sie zu haben? Des Kindergeldes wegen? Weil sie eine eigene Familie haben wollten, in der sie aber alles besser machen, als es die eigene Mutter getan hat und dann aber sehr schnell feststellen mussten, dass sie \u00fcberfordert sind und deshalb resignierten?<\/p><p>Vieles wird auf den Stress im Alltag geschoben. Klar, Schuld haben immer die Umst\u00e4nde. Wenn aber eben eine diese M\u00f6chtegern-M\u00fctter, wie ich sie immer gerne nenne, nun aber einen Kindergartenplatz hat, sogar bis 17.00 Uhr, und zudem noch ganztags arbeiten gehen kann \u2013 und solche F\u00e4lle gibt es tats\u00e4chlich, wenn auch in den Alt-Bundesl\u00e4ndern seltener als bei uns Ossis \u2013 dann frage ich mich, was die Frau denn f\u00fcr einen Stress hat? Sie hat keinen Stress, sie hat Ablenkung. Man mag sich ja gar nicht vorstellen, wie viele M\u00fctter zur Entspannung Computerspiele spielen. Dann gibt es das Smartphone, die Sozialen Netzwerke, die unz\u00e4hligen schrulligen Sendungen und Serien, die kompakt nur als Hartz IV-TV bekannt sind. Und wenn eine Mutter sich ablenken l\u00e4sst, weil sie nicht gen\u00fcgend Selbstdisziplin aufbringen kann, um ihre freie Zeit in die Erziehung ihres Kindes oder ihrer Kinder zu investieren, dann ist sie an ihrer \u00dcberforderung nur selbst schuld.<\/p><p>Ich finde, viele M\u00fctter sind auch nicht mehr so bereit, auf Hobbys zu verzichten oder sie einzuschr\u00e4nken. Heute hei\u00dft es oft \u2013 alles bleibt beim Alten und die Kinder nehme ich einfach mit.<\/p><p>Gut, dass es die meisten M\u00fctter anders sehen und die Mutterschaft als komplett neuen Lebensabschnitt verstehen und auch bereit sind, bis sp\u00e4t in die Nacht die Tochter Vokabeln abzufragen oder sich auch ein Gedicht zum vierzehnten Mal anzuh\u00f6ren.<\/p><p>Selbst einfach nur Interesse an seinem Kind zu zeigen, ist leider keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. 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