{"id":93,"date":"2018-02-09T16:02:58","date_gmt":"2018-02-09T15:02:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/?page_id=93"},"modified":"2026-03-14T11:07:29","modified_gmt":"2026-03-14T09:07:29","slug":"dont-let-it-get-to-you-band-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/?page_id=93","title":{"rendered":"Don`t let it get to you! Band 1"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,1_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.8.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h2 style=\"text-align: right;\"><strong><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: right;\"><strong><\/strong><\/h2>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><\/p>\n<h2 style=\"text-align: right;\"><strong>Don`t let it get to you! Band 1<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: right;\">Don`t let it get to you, Ben! Du bist nicht allein.<br \/> Broschur, 14+, 324 Seiten, 17 x 22 cm, ISBN 978-3-9815945-2-2<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Handel via Umbreit GmbH<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">(oder) Kaufen direkt bei mir per <strong><a href=\"mailto:info@doreen-gehrke-verlag.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">E-Mail<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">E-Book<br \/> EPub 978-3-9820009-5-4<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Handel via Tolino GmbH<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">z.B. Kaufen bei <strong><a href=\"https:\/\/www.thalia.de\/shop\/home\/artikeldetails\/A1071163058\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Thalia.de\u00a0<\/a><\/strong><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Book-Cover-Band-1-Book.png&#8220; title_text=&#8220;Book-Cover-Band-1-Book&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Book-Cover-Band-1-EBook.png&#8220; title_text=&#8220;Book-Cover-Band-1-EBook&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;|28px||||&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>Cover<\/strong><\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.8.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<p class=\"main\" style=\"text-align: justify;\">Auf dem Cover sind die wichtigsten Personen aus dem Buch zu sehen. Im Vordergrund ist Protagonist Ben mit einer Gitarre dargestellt. Er ist Musiker und die Aufschrift \u201eRock\u201d auf seinem T-Shirt suggeriert, dass er Rockmusik spielt. Unten rechts sind seine Mutter Julia und sein \u00e4lterer Bruder Charly zu sehen. Vervollst\u00e4ndigt wird Bens Familie durch seine j\u00fcngere Schwester Sam, die links unten dargestellt ist. Charly legt seine Hand auf die Schulter der Mutter \u2013 er f\u00fchlt sich f\u00fcr die Familie verantwortlich. Ben ist heimlich in Susi (links neben ihm) verliebt. Sie ist seine Nachbarin und Schulfreundin und erinnert ihn immer an Pocahontas. Bei einem Casting f\u00fcr die Musikshow Entertain Us lernt Ben Charly kennen, der ihn nicht nur w\u00e4hrend der Show begleitet, sondern auch sein bester Freund wird. Die etwas d\u00fcster wirkende Gestalt zwischen den beiden Charlys ist Troy, der Eigent\u00fcmer des genialen Musikgesch\u00e4fts \u201eTroys Kleiner Musikladen\u201c.<\/p>\n<p class=\"main\" style=\"text-align: justify;\">[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>Einf\u00fchrung<\/strong><\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.8.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei \u201eDon\u2019t let it get to you, Ben!\u201c Du bist nicht allein.\u201c handelt es sich um ein Jugendbuch bzw. ein Buch f\u00fcr junge Erwachsene. Es ist der erste Band der sechsb\u00e4ndigen Don\u2019t let it get to you!-Reihe, die die Geschichten von drei Teenagern erz\u00e4hlt. Ihre vergangene Kindheit und ihre gegenw\u00e4rtigen Erlebnisse werden jeweils in zwei B\u00e4nden geschildert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ben ist Musiker. Wenn er nicht essen, trinken oder schlafen m\u00fcsste, w\u00fcrde er darauf verzichten, solange er nur Musik machen kann. Doch als Teenager \u00e4ndern sich die Priorit\u00e4ten manchmal ziemlich schnell. Seine Bandkollegen orientieren sich neu und haben keine Lust mehr auf die Band. Ben, der ohnehin eher der sensible Typ ist, l\u00e4sst sich deswegen gehen und ist weit entfernt von \u201eDon\u2019t let it get to you!\u201d. Wie im Klappentext steht, ist man f\u00fcr sein Leben selbst verantwortlich und sollte es selbst in die Hand nehmen, statt darauf zu warten, dass jemand kommt und einem zeigt, wie man sein Leben leben kann. Denn es hei\u00dft nicht umsonst: \u201eK\u00f6nnen liegt im Wollen\u201d. Aber so einfach, wie es sich anh\u00f6rt, ist es meistens nicht. \u00c4u\u00dfere Einfl\u00fcsse wie Arbeit, Familie und Freunde k\u00f6nnen einen daran hindern, den eigenen Weg zu gehen. Am schwerwiegendsten ist es jedoch, sich selbst im Weg zu stehen. Es wird keine Band kommen und mit Ben Musik machen wollen. Er muss es schon selbst in die Hand nehmen. Obwohl er Musik-Shows nicht mag, nimmt Ben an einer teil. Dort versucht er, sich durchzuschlagen. Das ist alles andere als einfach f\u00fcr ihn. Denn Ben hat noch nicht verstanden, dass er im Leben immer wieder mit Leuten zu tun haben wird, die ihm nicht gefallen. Zudem wird er immer wieder in Situationen geraten, die es einem schwer machen, mit ihnen zurechtzukommen. Hinzu kommt, dass Bens Umfeld alles andere als perfekt ist. Zu Hause gibt es immer wieder finanzielle Probleme. Es gibt kriminelle Freunde. Seine Mutter ist alleinerziehend, hat sich f\u00fcr ihre Kinder halb tot gearbeitet und leidet an Depressionen und Angstzust\u00e4nden. Daher kommt vieles zusammen, was f\u00fcr Ben kaum zu verkraften ist.<\/p>\n<p>In diesem Buch geht es nicht nur um das Abenteuer \u201eMusik-Show\u201c, sondern vielmehr um Familie und Freundschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>Leseprobe<\/strong><\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<p class=\"main\" style=\"text-align: justify;\">Leseprobe aus Kapitel 10 &#8211; Die Russen gehen nicht mal ohne Plan aufs Klo!<o:p><\/o:p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230;.<br \/> Wir parkten auf dem Boulevard. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, und die Gesch\u00e4fte waren ge\u00f6ffnet. Sleepy Water hatte nur ein Musikgesch\u00e4ft, aber das hatte es in sich. Man sollte meinen, in so einem kleinen Nest wie diese Stadt m\u00fcsste man alles bestellen, aber weit gefehlt. Troy Jackson hatte seine Mutter fr\u00fch verloren, aber viel geerbt. Ihm geh\u00f6rten ein Mietshaus in der Innenstadt, ein Haus etwas au\u00dferhalb von Sleepy Water, das er selbst bewohnte, und dann noch zwei Gesch\u00e4ftsh\u00e4user in bester Lage auf dem Boulevard. In einem der Gesch\u00e4ftsh\u00e4user waren das Internetcaf\u00e9 und ein Nagelstudio untergebracht. Aber das zweite Haus, in dem seine Mom damals einen Handarbeitsladen gef\u00fchrt hatte, hatte er ausgebaut und unterhielt seitdem ein Musikgesch\u00e4ft.<br \/> Das Gesch\u00e4ft nahm drei Etagen ein. In der untersten Etage waren CDs, Vinylplatten, DVDs und Zeitschriften zu finden. Leute standen mit Kopfh\u00f6rern vor CD-Playern und bewegten sich zum Beat. Bildschirme an den W\u00e4nden flimmerten um die Wette, und es konnten Musikvideos und Konzertaufnahmen bestaunt werden. Eine Treppe f\u00fchrte nach oben. Die zweite Etage bot eine Auswahl an Musikinstrumenten. In der Mitte stand ein Schlagzeug aufgebaut. Daneben ein Bass, eine E-Gitarre, drei Mikrofone. Als ich dort hinschaute, musste ich unweigerlich an meine alte Band denken. Man h\u00e4tte sich sofort an die Ger\u00e4te machen und losspielen k\u00f6nnen. Wehmut machte sich bei mir breit. Ich wollte mir aber nichts anmerken lassen und suchte z\u00fcgig den Weg zur Treppe. Ganz oben angekommen, pflanzte ich mich in einen Sessel der Lounge und starrte durchs gro\u00dfe Panoramafenster.<br \/> Charly war von dem Laden begeistert und beschwerte sich, dass ich ihm nicht schon vorher von dieser \u203amusikalischen Begegnungsst\u00e4tte\u2039, wie er den Laden nannte, erz\u00e4hlt hatte. Er setzte sich mir gegen\u00fcber. Schaute nach links und rechts und kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus.<br \/> \u00bbIch kann nicht glauben, was ich hier sehe. Diese Stadt war noch nicht mal von meinem Navi zu finden. Aber so einen irren Laden habt ihr hier. Nicht zu fassen. Kennst du den Besitzer?\u00ab<br \/> Ich schaute immer noch aus dem Fenster und dachte an meine Mom. Erst als Charly winkte und mich fragte, ob alles in Ordnung sei, sagte ich: \u00bbMuss diese Dreckssonne eigentlich jeden Tag scheinen? Sie tut ja so, als ob \u00fcberhaupt nichts geschehen w\u00e4re.\u00ab Charly guckte erst ganz verdutzt, dann presste er seine Lippen aufeinander und nickte.<br \/> \u00bbIch werde mal diese tollen Automaten dort dr\u00fcben ausprobieren und uns Fr\u00fchst\u00fcck besorgen.\u00ab<br \/> Er zeigte auf die Versorgungsmaschinen dieser \u203amusikalischen Begegnungsst\u00e4tte\u2039 und h\u00fcpfte aus seinem Sessel. Es gab einen Automaten mit Sandwiches, dann einen mit s\u00fc\u00dfen Teigwaren und einen Kaffeeautomaten. Charly schleppte alles ran, was er meinte, das wir essen und trinken m\u00fcssten.<br \/> Ich nahm mir einen Blaubeer-Muffin und begann zu erz\u00e4hlen.<br \/> \u00bbTroy Jackson ist etwa ein oder zwei Jahre \u00e4lter als mein Bruder. In der Schule war er ein Au\u00dfenseiter und immer alleine unterwegs. Gesprochen hatte er fast nie und eigentlich kannte ihn auch keiner. Und weil er so verschwiegen war, l\u00e4sterten die Leute und verbreiteten Ger\u00fcchte \u00fcber ihn. Manchmal waren ganz schlimme Sachen dabei. Dass er schwul sei, war noch am harmlosesten. Nach der Schule war er dann weg. Erst als seine Mutter starb, kam er wieder. Sanierte die H\u00e4user, die er geerbt hatte und er\u00f6ffnete dieses Musikgesch\u00e4ft.\u00ab<br \/> &#8230;.<br \/> Aber Troy entpuppte sich als Gesch\u00e4ftsmann.<br \/> \u00bbNach der Schule wollte ich so schnell wie m\u00f6glich aus diesem Kaff raus und meinte, New York w\u00e4re genau das Richtige f\u00fcr mich. Als Landei war anfangs auch alles ziemlich beeindruckend. Ich fand schnell eine Band, in der ich Gitarre spielen konnte. Dadurch, dass aber immer so viele Drogen konsumiert wurden, probten wir nur selten, kamen auch nie zu richtigen Auftritten, und in der Band selber gab es dann auch immer wieder \u00c4rger. Ich hatte mir dann einen Job in einem Musikladen besorgt. Ich musste ja schlie\u00dflich irgendwie meine Miete zusammenkriegen. Und dort hatte ich mich gut gemacht. Es dauerte nicht lange, bis der Besitzer mir seinen Laden anvertraute. Die Idee, ein eigenes Musikgesch\u00e4ft zu er\u00f6ffnen, war dann auch schnell geboren, und ich fing an, mir einen Plan zu machen, suchte sogar schon nach passenden R\u00e4umlichkeiten. Aber dann wurde meine Mom krank. Ja, und dann bin ich wieder hier gelandet. Aber eigentlich bin ich ganz zufrieden. Das Einzige, was mich an Sleepy Water noch st\u00f6rt, ist genau das, was ich fr\u00fcher schon immer so doof fand. Du hast hier keine Gleichgesinnten. Es gibt diese eine graue, verbohrte Masse, die sich durch die Stadt hin- und herbewegt. Like clockwork! Sobald du anders bist, wirst du ausgeschlossen. Und in New York war es egal, wie ich war. Man sollte Leute so sein lassen, wie sie sein m\u00f6chten, und sie machen lassen, was sie machen m\u00f6chten. Selbst wenn es so eine Kindergartenmusik-Show ist, wie die, an der ihr beide teilnehmt.\u00ab<br \/> Er lachte.<br \/> Charly und ich glotzten uns an.<br \/> Ich sagte zu Troy: \u00bbJa, was tut man nicht alles, um aus diesem Kaff rauszukommen.\u00ab<br \/> Troy schraubte zur\u00fcck.<br \/> \u00bbJa, ist ja richtig. Probiert euch ruhig aus. Ihr werdet ja sehen, was ihr davon habt.\u00ab<br \/> Er lachte wieder.<br \/> Charly und ich fanden es aber nicht mehr zum Lachen.<br \/> \u00bbWie meinst du denn das?\u00ab, fragte ich.<br \/> Troy verstand, dass wir uns angepisst f\u00fchlten und erkl\u00e4rte: \u00bbEs ist nicht alles Gold, was gl\u00e4nzt. Man will mit euch Geld verdienen. Den Leuten seid ihr doch egal. Und ich wei\u00df nicht, wie es bei Charly ist, aber dich, Ben, kann man ganz leicht knacken. Du bist viel zu sensibel f\u00fcr dieses Gesch\u00e4ft. Das wirst du schon noch sehen.\u00ab<br \/> Ich guckte zu Charly, der schaute auf die \u00dcberreste seines Fr\u00fchst\u00fccks und mir nicht ins Gesicht, also dachte er wohl das Gleiche. Ich wollte mich von Troy aber nicht so einfach unterbuttern lassen, also fragte ich ihn: \u00bbWieso denkst du denn so von mir? Du kennst mich doch gar nicht.\u00ab<br \/> \u00bbJa, das ist richtig, ich kenne dich nicht. Aber ich sah bei den Blind Auditions einen kleinen Milchbubi, der mit \u00fcbertrieben viel Gef\u00fchl die Nickelback-Schnulze \u203aHow You Remind Me\u2039 gezwitschert hat. Und deshalb kann ich mir \u00fcberhaupt nicht vorstellen, dass du um dich bei\u00dfen kannst. Wie hast du eigentlich vor, die Dominikanische Republik zu \u00fcberleben? Hast du dir schon einen Plan gemacht?\u00ab<br \/> Mit offenem Mund sa\u00df ich auf meinem Sessel und war stinksauer. Ich schaute zu Charly, der sich vor Lachen kaum einkriegte, und br\u00fcllte: \u00bbIhr mit euren schei\u00df Pl\u00e4nen, ihr geht mir unglaublich auf den Sack! Das ist ja so wie in \u203aJagd auf Roter Oktober\u2039, wo es hei\u00dft: \u203aDie Russen gehen noch nicht mal ohne Plan aufs Klo\u2039. Jetzt kommt doch mal runter!\u00ab<br \/> Endlich schaltete sich Charly ein und erz\u00e4hlte Troy, was wir in den n\u00e4chsten Tagen noch vorhatten.<br \/> Troy nickte und meinte, wenn wir noch Titel br\u00e4uchten, k\u00f6nnten wir jederzeit in seinen Laden kommen und seinen Bestand durchw\u00fchlen.<br \/> &#8230;<o:p><\/o:p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Unverk\u00e4ufliche Leseprobe des Doreen Gehrke Verlags. Die Verwendung dieser Leseprobe, ob nun auszugsweise oder in vollem Umfang, ist ohne schriftlicher Zustimmung des Doreen Gehrke Verlags urheberrechtswidrig. Auch eine \u00dcbersetzung der Leseprobe sowie die Verwendung in elektronischen Systemen ist strafbar.<\/em><o:p><\/o:p><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><\/em><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>Klappentext \/ Back Cover E-Book<\/strong><\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;44px|||||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.8.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-37px|||||&#8220; custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220;]<\/p>\n<p class=\"main\" style=\"text-align: justify;\">Im Gegensatz zu den Folgeb\u00e4nden verf\u00fcgt die Printausgabe des ersten Buches nicht \u00fcber eine Illustration auf der R\u00fcckseite des Covers. Das Back Cover ist nur im E-Book zu sehen. Es zeigt die beiden Jungs Ben und Charly, wie sie im Garten der Familie Miller unter dem Baumhaus sitzen und \u00fcber ihre Zukunft philosophieren. Die dargestellte Szene ist einem Kapitel aus dem Buch entnommen. W\u00e4hrend Ben eher unsicher und nachdenklich wirkt, kann Charly die kommenden Tage der Auditions in der Dominikanischen Republik kaum erwarten.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Book-BackCover-DontLetItGetToYou1-1.png&#8220; title_text=&#8220;Book-BackCover-DontLetItGetToYou1&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-52px|||||&#8220; custom_padding=&#8220;0px|||||&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>Ausgew\u00e4hlte Rezensionen<\/strong><\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.25&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; link_text_align=&#8220;justify&#8220; link_text_color=&#8220;#515151&#8243; header_text_align=&#8220;justify&#8220; text_orientation=&#8220;justified&#8220; min_height=&#8220;553px&#8220; custom_margin=&#8220;-38px|||||&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.buecherkinder.de\/Dont-let-it-get-to-you,-Ben!-6833\" target=\"fenster\" style=\"font-size: 14px;\" rel=\"noopener noreferrer\">B\u00fccherkinder.de &#8211; Kinder- und Jugendliteraturmagazin<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/leserattenhoehle.blogspot.de\/2014\/10\/dont-let-it-get-to-you-ben-du-bist.html\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">H\u00f6hle der Leseratten Blog<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.goodreads.com\/review\/show\/894944302?book_show_action=true&amp;page=1\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Seili\u2018s Reviews On Goodreads<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.goodreads.com\/review\/show\/889703678\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Vanessa Vallos\u2018s Reviews On Goodreads<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/janasbooklook.blogspot.de\/2014\/03\/dont-let-it-get-to-you-ben-doreen-gehrke.html\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">JanasBookLook Blog<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/garfieldsbuecherecke.blogspot.de\/2014\/02\/dont-let-it-get-to-you-ben-doreen-gehrke.html#more\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Garfields B\u00fccherecke Blog<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/buchlabyrinth.blogspot.de\/2014\/02\/rezension-dont-let-it-get-to-you-ben.html\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Buchlabyrinth Blog<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/chrissi-ff.blogspot.de\/2014\/01\/rezension-doreen-gehrke-dont-let-it-get.html#more\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Chrissis Federecke<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lovelybooks.de\/autor\/Doreen-Gehrke\/Don-t-let-it-get-to-you-Ben-1062009342-w\/rezension\/1071171098\/\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Seelensplitter On LovelyBooks<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/zeilenreichtum.blogspot.de\/2013\/12\/rezension-dont-let-it-get-to-you-ben-du.html\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Zeilenreichtum Blog<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gandas-lutin.blogspot.de\/2013\/12\/dont-let-it-get-to-you-ben-du-bist.html\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Gandas B\u00fccherecke Blog<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.beckysworldofbooks.de\/rezension-dont-let-it-get-to-you-ben-doreen-gehrke\/\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Beckys World Of Books Blog<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.eselsohren.at\/2013\/12\/04\/gehrke-doreen-dont-let-it-get-to-you-ben\/\" target=\"fenster\" rel=\"noopener noreferrer\">Eselsohren &#8211; Das Online-B\u00fcchermagazin<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;-70px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_button button_url=&#8220;https:\/\/www.doreen-gehrke-verlag.de\/?page_id=2&#8243; button_text=&#8220;Zur\u00fcck&#8220; button_alignment=&#8220;left&#8220; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_button=&#8220;on&#8220; button_text_color=&#8220;#000000&#8243; button_border_color=&#8220;#000000&#8243; box_shadow_style=&#8220;preset6&#8243;][\/et_pb_button][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,1_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.5.0&#8243; 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Band 1 Don`t let it get to you, Ben! Du bist nicht allein. Broschur, 14+, 324 Seiten, 17 x 22 cm, ISBN 978-3-9815945-2-2 Handel via Umbreit GmbH (oder) Kaufen direkt bei mir per E-Mail &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; E-Book [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>Don`t let it get to you! Band 1<br \/> Don`t let it get to you, Ben! 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