Autor: DoreenGehrke

To My Secret Valentine

I can`t write something meaningful, How desperate I feel today. I can`t write a single sentence anymore, `Cause I`ve got nothing more to say. I`m just staring out of the window – Oh yes, I would like to fly away. And I would like to forget you, And kick you out of my gloomy thoughts. I`m staring to the screen – I don`t know what to write. I would like to forget my dearest wish, `Cause my heart is splitting into pieces, that I hold bleeding in my hands. I can`t write a poem of love – on Valentine`s Day. I can`t give you my broken heart – on such a rosy day. But these lines I can send to you, wherever you are. I send my feelings to you, my secret valentine, whoever you...

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Acrylic Painting „Golden Easter Eggs“

This painting was created in a way similar to „Christmas Balls in Silver“, also an abstract acrylic painting that I painted about two years ago. When you wonder why the painting is shining so strong … I applied a coat of an oil mixture over it (oil + Purple oil paint). Materials: – stretched canvas 30 x 40 cm by Crelando – acrylic paint by ProArt (Violet, Ultramarine, Gold), by C.Kreul Goya Solo in Magenta, by Crelando No. 14 (Purple), by Ferrario Master in White – oil paint by Daler-Rowney (Titanium White, Violet (Purple)) – 1 synthetic round sponge brush 25 mm by Meyco – 1 synthetic flat brush No. 22 by Crelando – 1 synthetic flat brush No. 20 brandless – 1 synthetic round brush No. 0 brandless – 1 synthetic filbert brush No. 10 by Crelando – 1 White Watercolor Pencil by Faber-Castell Credits: Video production – Doreen Gehrke Music – The Long Goodbye by John Pazdan (c) 2008 Licensed under a Creative Commons Attribution license....

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Es war einmal vor langer, langer Zeit, da gab es etwas, das nannte man Kundenfreundlichkeit / Ein Kommentar

Die folgenden Zeilen hatte ich bereits im Jahr 2016 geschrieben und jetzt um ein weiteres Erlebnis in einem Fleischereigeschäft erweitert. Vorneweg möchte ich aber auch erwähnen, dass ich die andere Seite, nämlich die eines Dienstleisters genauso gut kenne und ganz sicher mal einen Blog-Beitrag schreiben werde, der in etwa den folgenden Titel haben wird: Es war einmal vor langer, langer Zeit, da gab es etwas, das nannte man gutes Benehmen. Viel Spaß beim Lesen.   Der Kunde ist König. Von mir kann ich sagen, das habe ich fast nie erlebt. Selten sehe ich freundliche Züge in den Gesichtern der Angestellten, die bei ihrer Arbeit direkt mit Kunden in Kontakt treten. Zuvorkommenheit ist offensichtlich etwas Fremdes, vielleicht sogar etwas Ekelerregendes, das von einem weggestoßen werden muss – es könne ja ansteckend sein. Man begegnet dem Kunden lieber mit Argwohn und Missgunst. Häufig lese ich es in den Blicken der VerkäuferInnen, KellnerInnen usw., den sogenannten Service-Kräften: »Ach, was wollen Sie denn hier? Muss das jetzt sein? Hätten Sie nicht wegbleiben können?« Dazu möchte ich über ein paar Momente aus meinem Leben berichten und beginne mit der Deutschen Post. Vielleicht kennt der eine oder andere das ja selbst. Geduldig steht man in der Schlange vorm Schalter. Das Paket, fest unterm Arm geklemmt, wird immer schwerer. Hinter mir steht einer der Ungeduldigen, der fortwährend schniefen und sich räuspern muss, weil er scheinbar nur...

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Feria Internacional del Libro de Bogotá – Pabellón 17 Alemania 1702 A 53.25 M2

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